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IMMER AUF DEM LAUFENDEN

Bauherrenseminar: Grundlagen des Bauens

Am 26. Oktober von 18.00- 20.00 Uhr findet im Infozentrum in Esterwegen in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen ein Bauherrenseminar zum Thema "Grundlagen des Bauens" statt.Weiter Infos

Haus der kleinen Forscher: Sprudelgase

Am 02.11.2017 findet im Klimacenter in Werlte eine Fortbildung vom Haus der kleinen Forscher für Erzieherinnen, pädagogische Mitarbeiterinnen sowie Grundschullehrkräfte statt. Thema: Sprudelgase Weitere Infos

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Für Kommunen

Förderprogramme

Übersicht interessanter Förderprogramme:

 

Neue Kommunalrichtlinie 2016

Die Kommunalrichtlinie stellt DIE Fördermöglichkeit für unterschiedlichste Investitionen für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen dar.

Die Kommunalrichtlinie stellt in der aktuellen Fassung, die einzige Möglichkeit dar, Investitionen zur Sanierung von Straßenbeleuchtungssituationen fördern zu lassen. Diese Maßnahmen stellen in aller Regel einen vertretbaren finanziellen Aufwand dar und lohnen sich in relativ kurzer Zeit.

Seit 2015 werden Sanierungen an Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Kitas, Sportstätten und Schwimmhallen gesondert mit höheren Quoten gefördert. Zudem können seit 2016 auch Förderungen von Investitionen zur Sanierung von Schulküchen und Rechenzentren beantragt werden.

Die nächsten Antragsfenster lauten:
01. Januar bis 31. März 2017
01 Juli bis 30. September 2017
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Quartierskonzepte - 85% Förderung!

Bild: Pixabay

Im öffentlichen Bereich steht am Anfang einer jeden Eintscheidung zur Aufdeckung von Energieeinsparpotenzialen die Frage, welche Maßnahmen denn überhaupt einen Mehrwert für die Anwohner bringen und welche Veränderungen die meisten Emissionseinsparungen verglichen mit der Höhe der Investition hervorrufen.

Mit einem Quartierskonzept können unter Beachtung städtebaulicher, denkmalpflegerischer, baukultureller, wohnungswirtschaftlicher, demografischer und sozialer Aspekte die möglichen Energieeinsparpotenziale aufgezeigt werden. 

Das Quartierskonzept wird mit einer Basisförderung der KfW mit einer 65%igen Quote gefördert. Zusätzlich wird das Konzept durch das Land Niedersachsen mit einer Zusatzförderung von 20% (max. 10.000 EUR) unterstützt.

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