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IMMER AUF DEM LAUFENDEN

Bauherrenseminar: Grundlagen des Bauens

Am 26. Oktober von 18.00- 20.00 Uhr findet im Infozentrum in Esterwegen in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen ein Bauherrenseminar zum Thema "Grundlagen des Bauens" statt.Weiter Infos

Haus der kleinen Forscher: Sprudelgase

Am 02.11.2017 findet im Klimacenter in Werlte eine Fortbildung vom Haus der kleinen Forscher für Erzieherinnen, pädagogische Mitarbeiterinnen sowie Grundschullehrkräfte statt. Thema: Sprudelgase Weitere Infos

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Für Bürger

Angebote des Klimaschutzmanagements

Kostenlos alte Glühbirnen gegen sparsame LED-Lampen tauschen: Unter diesem Motto lädt die Energieregion Hümmling zur LED Tauschaktion am Samstag und Sonntag den 1. und 2. April auf der Werlter Woche ein. Dann können zwischen 13.00 und 18.00 Uhr zwei alte Glühlampen kostenlos gegen zwei neue, energiesparende LED Lampen eingetauscht werden. Die Aktion gilt für Bürger der vier Hümmling-Gemeinden Sögel, Werlte, Lathen und Nordhümmling, die ihren Wohnort mit Hilfe des Personalausweises nachweisen können.

„LEDs sparen Strom und bares Geld. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und helfen den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu senken“, sagt Kathrin Klaffke Klimaschutzmanagerin der Energieregion Hümmling. Sie sind aufgrund ihrer langen Lebensdauer und hohen Effizienz eine attraktive Beleuchtungsalternative zu Glühbirnen und Halogenlampen.

Solange der Vorrat reicht, werden am Aktionstag pro Person maximal zwei herkömmliche Glüh- oder Halogenlampen kostenlos gegen moderne LED-Leuchtmittel ausgetauscht – sofern die alten Leuchten abgegeben werden. Für den Termin stehen LEDs mit E27 und E14 Schraubsockeln zum Tausch zur Verfügung. Zusätzlich informieren die Klimaschutzmanager Dennis Reuß und Kathrin Klaffke über weitere Möglichkeiten, wie im Haushalt Energie gespart werden kann und stellen die Kampagne „Clever Heizen“ des Landkreises vor.

Der Tauschtag wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen des Projekts „RegioTwin – Partnerschaften für den Klimaschutz“ gefördert und vom Landkreis Emsland sowie der Firma Medimax unterstützt.

Energieberatung

Warum Energieberatung?

Jeder Sanierungswillige besitzt unterschiedliche Motivationen für eine Modernisierung:

  1. Komfortsteigerung
  2. Energiekostenreduzierung
  3. Wertbeständiges Erbe
  4. Mängelbeseitigung
  5. Emissionsreduzierung/Klimaschutz
 

Auch Neubauwillige stellen sich bei Ihrer neuen Immobilie oft gleiche Fragen:

Welchen energetischen Standard möchte ich erreichen? 
Was kostet mich das mehr?
Mit welchen Energiekosten bzw. Einsparungen kann ich jährlich rechnen?
Sollen Materialien auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen zum Einsatz kommen?
Lohnt sich das überhaupt?

 

Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage, welche Maßnahmen in Ihrem konkreten Fall die richtigen sind. Die Antworten auf folgende Fragen kann Ihnen eine individuelle Energieberatung für Ihre Immobilie bieten: Was macht aus energetischer und ökonomischer Sicht Sinn hinsichtlich Sanierung, welche Unterstützungsmöglichkeiten bzw. welche Förderung von staatlicher Seite gibt es und wie muss ich den Prozess organisieren?

Falls Sie noch keine konkreten Vorstellungen bezüglich der Art und Weise der Sanierung bzw. des Neubaus haben, kann eine Initialberatung helfen, einen ersten Überblick zu verschaffen. Falls Sie sich schon umfangreich mit dem Thema beschäftigt haben, bietet sich eine umfassende Beratung eines unabhängigen Energieberaters an. Diese Beratung wird zwar nicht gefördert und liegt je nach Aufwand zwischen 100 und 500 EUR, stellt aber die beste Grundlage für sinnvolle Investitionsentscheidungen dar.

Eine vollständige Liste der in Deutschland tätigen Energieberater finden Sie auf der Internetseite der Energie-Effizienz-Experten.

 

Ein gefördertes Angebot bietet die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. an. Hier können vier verschiedene Energie-Checks (Basis-, Gebäude-, Heiz- und Solarwärme-Check) mit einem Kostenumfang zwischen 10 und 40 Euro in Anspruch genommen werden. Allerdings handelt es sich hierbei nur um eine einführende und oberflächliche Beurteilung der energetischen Verbräuche.

Bild: KfW-Bildarchiv / photothek.net

Informationsangebote im Umkreis

Das Klimacenter Werlte bietet Interessierten neutrale Informationen rund um die Themen Heizung, Strom, Energieeffizienz, Bau- und Dämmstoffe, Mobilität und technische Gebäudeausrüstung.

Individuelle Termine können mit 3N e.V. vereinbart werden.

3N Kompetenzzentrum e.V.

  

 

KfW - Förderprogramme

KfW Förderprogramme für Sanierungswilige:

 

 

KfW Förderprogramme für Neubauwillige:

 

BAFA - Förderprogramme

Förderprogramm Heizungsoptimierung Heizen mit erneuerbaren Energien Kraft-Wärme-Kopplung
Förderart Zuschuss Zuschuss Zuschlag für KWK-Strom

Maßnahmen

Ersatz von Heizungs-umwälzpumpen
Ersatz von Warmwasser-Zirkulationspumpen
Heizungsoptimierung durch hydralischen Abgleich
Heizungstausch
Solarkollektoranlagen
Holzheizungen
Wärmepumpen
Der in einer KWK-Anlage erzeugte Strom wird  zu bestimmten Sätzen vergütet.
Die Vergütung erfolgt unabhängig von Einspeisung oder Eigenverbrauch.
Die Höhe der Vergütung erfolgt abhängig von der elektrischen Leistung der KWK-Anlage.
Konditionen
BAFA-Liste der förderfähigen Pumpen
Hinweise zur Antragstellung

Technische Anforderungen

Grund-, Zusatz- und Innovationsförderung
Individuelle Bewertung erforderlich
Zuschuss von KWK-Anlagen abhängig von der elektr. Leistung
Zuschuss für Wärme- und Kältnetze
Zuschuss für Wärme- und Kältspeicher
Zinssatz bzw. Zuschuss
30 % Zuschuss
max. 25.000 EUR
Förderung je nach technischer Ausrichtung höchst unterschiedlich
Zuschlag abhängig von BHKW-Leistung
Weitere Informationen BAFA BAFA BAFA

Bild: KfW-Bildarchiv / photothek.net

Energie-Checks der Verbraucherzentrale

Energie-Checks:

Solardächer lohnen sich

Bild: Pixabay

Trotz gesunkener Einspeisevergütung lohnen sich Photovoltaik-Anlagen für Eigenheimbesitzer immer noch!

Grundsätzlich lohnt sich heute die Einspeisung des erzeugten Stroms mit einer Vergütung von <14 Ct./kWh nicht mehr. Mit einem möglichst hohen Eigenstromverbrauch kann jedoch eine höhere Rendite, als heute verfügbare Tagesgeldkonten erzielt werden. Dazu ist die individuelle Planung der möglichen PV-Installation mit einem ortsansässigen Unternehmen sinnvoll. Für eine grobe Abschätzung kann z.B. der Solarrechner zur Hilfe genommen werden.

Die Kosten für eine 5 bis 7 kW PV-Dachanlage sind in den letzten Jahren stark gesunken. So können heute Anlagen für einen Kostenaufwand von 1.300 bis 1.500 EUR pro kW elektrischer Leistung inklusive aller Nebenkosten errichtet werden. Die Umsatzsteuer bleibt dabei unberücksichtigt, da sie vom Finanzamt zurückerstattet wird.

Für eine möglichst hohe Rendite muss der Eigenstromverbrauch mindestens 30% betragen. Dies kann erreicht werden, indem große Stromverbraucher dann betrieben werden, wenn die Photovoltaik-Anlage Strom produziert. Höhere Stromverbrauchs-Anteile >30% können durch Batteriespeicher erreicht werden. Hier können dann bis zu 80% durch die eigene PV-Anlage abgedeckt werden. Durch die immer weiter fallenden Preise von Batteriespeicher-Lösungen lohnt sich die Investition in immer mehr Haushalten. Zudem wird die Finanzierung der Speicher durch ein Förderprogramm der KfW aus zinsgünstigem Darlehen und Tilgungszuschuss unterstützt.

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Energieeffiziente Haushaltsgeräte

Moderne Haushaltgeräte können gegenüber älteren Geräten sehr viel Energie und damit Kosten einsparen. Der Energieeffizienz-Standard hat sich für die meisten Geräte in den letzten Jahren seit 2004 deutlich gesteigert. Zu erkennen ist die an dem Energielabel.

Lohnenswerte Investitionen können ganz einfach mit dem Basis-Check der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. für nur 10,00 € aufgedeckt werden.

Wer selbst auf die Suche nach einem lohnenswerten Austausch gehen will, der kann auf der Seite "Initiative Energieeffizienz" der DENA selbst einen Check für seine Haushaltsgeräte durchführen.

Klimasparbuch Emsland

Bild: Landkreis Emsland

Das Klimasparbuch hält zahlreiche Ermäßigungen für Sie bereit - alles unter dem Aspekt des Klimaschutzes und der Regionalität.

Das Klimasparbuch 2016 ist noch bis März 2017 nutzbar.

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