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Bauherrenseminar: Grundlagen des Bauens

Am 26. Oktober von 18.00- 20.00 Uhr findet im Infozentrum in Esterwegen in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen ein Bauherrenseminar zum Thema "Grundlagen des Bauens" statt.Weiter Infos

Haus der kleinen Forscher: Sprudelgase

Am 02.11.2017 findet im Klimacenter in Werlte eine Fortbildung vom Haus der kleinen Forscher für Erzieherinnen, pädagogische Mitarbeiterinnen sowie Grundschullehrkräfte statt. Thema: Sprudelgase Weitere Infos

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Teilnehmende Schulen

Teilnehmende Schulen

26 Schulen aus den vier Samtgemeinden haben sich für eine Beteiligung am Projekt entschieden und eine Kooperationsvereinbarung mit dem Naturstandpunkt unterschrieben:

Samtgemeinde Werlte Samtgemeinde Sögel Samtgemeinde Lathen Samtgemeinde Nordhümmling
Grundschule Lahn Schule am Schloss Sögel Grund- und Oberschule Lathen Grundschule Bockhorst
Grundschule Rastdorf Bernhardschule Sögel Grundschule Sustrum Grundschule Börgerwald
Grundschule Vrees Grundschule Börger Grundschule Fresenburg Grundschule Breddenberg
Grundschule Werlte Grundschule Spahnharrenstätte Grundschule Ober- und Niederlangen Grundschule Hilkenbrook
Grundschule Wehm Grundschule Werpeloh Grundschule Renkenberge-Wippingen Grundschule Esterwegen
Albert Trautmann Schule Werlte Grundschule Süd Hümmling   Oberschule Esterwegen
Gymnasium Werlte      
Grund- und Oberschule Lorup      

 

Schulen erhalten Klimaschutzprämien für das Schuljahr 2016/2017

Bild: Energieregion Hümmling

Werlte. 26 Grund- und weiterführende Schulen erhalten auch in diesem Jahr wieder Prämien in Höhe von insgesamt rund 15.000 Euro für ihre Aktivitäten im vergangenen Schuljahr in Sachen Klimaschutz.

„Die Bildung ist ein zentraler Baustein unserer Klimaschutzarbeit. Die Kinder können nicht früh genug an dieses wichtige Zukunftsthema herangeführt werden“, betonte Werltes Samtgemeindebürgermeister Ludger Kewe.

Das Klimaschutzprojekt für Schulen wird von Kathrin Klaffke, Klimaschutzmanagerin der Energieregion Hümmling, betreut. Es zielt darauf ab, die Schüler aus den Samtgemeinden Werlte, Sögel, Lathen und Nordhümmling für das Thema zu sensibilisieren und das Nutzerverhalten zu verändern, um Energie zu sparen. Die Aktivitäten werden mithilfe eines Fragebogens festgehalten und am Ende des Schuljahres mittels eines Schlüssels in Prämien umgewandelt.

Im vergangenen Schuljahr wurden die bereits begonnen Aktivitäten weiter ausgebaut. Energiedienste in den Klassen sorgen dafür, dass auf den sparsamen Umgang mit Energie in der Schule geachtet wird. Zur Sensibilisierung der Schüler wurden Schulungen durch das Klimaschutzmanagement in allen Schulen durchgeführt. Viele Schulen haben darüber hinaus Projekt- und Aktionstage an Ihren Schulen veranstaltet. An allen weiterführenden Schulen fanden Projekttage mit dem Bochumer Umweltbildungsunternehmen Geoscopia statt, um den Schülern durch Live-Satellitenbilder der Erde die Ursachen und Folgen von Klimaveränderungen deutlich zu machen.

Darüber hinaus haben sich alleine 15 Grundschulen mit über 1500 Schülern an der Aktion „Grüne Meilen“ beteiligt und Punkte sammelt, in dem sie mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule kamen. Die gesammelten Punkte wurden vom Klimabündnis als Beitrag der Kinder Europas zum globalen Klimaschutz mit zur UN-Klimakonferenz nach Marrakesch genommen.

Die weiterführenden Schulen beteiligten sich am „Greenday“, einem bundesweiten Berufsinformationstag für grüne Berufe. An diesem Tag haben zahlreiche Unternehmen der Region ihre Türen geöffnet, um den Schülern einen Einblick in die Berufswelt und in ihre Aktivitäten in Sachen Energie und Umweltschutz zu geben. Andere Schulen führten Energie-Aktionstage oder Exkursionen zu außerschulischen Lernorten durch. Darüber hinaus erhielten auch die Lehrkräfte Unterstützung. Sie wurden im Klimacenter Werlte geschult und bekamen zahlreiche Materialien für den Unterricht.

Auch in diesem Schuljahr sind wieder viele Projekte geplant. Ab Ende November wird die Ausstellung „Gradwanderung“ der Deutschen Klimastiftung im Klimacenter zu sehen sein. Diese interaktive Ausstellung richtet sich an Schüler der Sekundarstufe I und zeigt anschaulich, wie sich das Klima in den kommenden Jahrzehnten verändern wird und was wir für den Klimaschutz tun können. Die Schüler können die Ausstellung in Kleingruppen selbstständig besuchen.

Parallel zu den pädagogischen Maßnahmen wurde ein Energiemanagement eingeführt, um die Energieverbräuche der Schulen zu erfassen und zu verringern. Zudem werden geringinvestive Maßnahmen und Hausmeisterschulungen durchgeführt, die ebenfalls dazu beitragen sollen, die Energieverbräuche der Schulen zu senken.

Das Klimaschutzprojekt für Schulen wird gefördert durch die Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Kommunalrichtlinie. Es läuft noch bis Mai 2018. Ein Anschlussprojekt ist beantragt.

Entnommen aus der Emszeitung vom 29.08.2017

Schulen erhalten Prämien für das Schuljahr 2015/2016

Werlte. 26 Grund- und weiterführenden Schulen erhalten Prämien von insgesamt 13000 Euro für ihre zahlreichen Aktivitäten im vergangenen Schuljahr in Sachen Klimaschutz von den vier Samtgemeinden Nordhümmling, Lathen, Sögel und Werlte sowie dem Landkreis Emsland. „Die Schulen leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Kinder an dieses wichtige Zukunftsthema heranzuführen“ betonte Ludger Kewe, Samtgemeindebürgermeister von Werlte.

Das Klimaschutzprojekt für Schulen wird von den Klimaschutzmanagern des Naturstandpunktes Hümmling Kathrin Klaffke und Dennis Reuß betreut. Es zielt darauf ab, die Schülerinnen und Schüler für das Thema zu sensibilisieren und das Nutzerverhalten zu verändern, um Energie zu sparen.  Die Aktivitäten werden mithilfe eines Fragebogens festgehalten und am Ende des Schuljahres mittels eines Schlüssels in Prämien umgewandelt.

Im vergangenen Schuljahr wurden dafür zahlreiche Aktivitäten angestoßen. Nach den Schulungen zum Thema Klimaschutz und Energie durch das Klimaschutzmanagement wurden in den Klassen Energiedienste eingerichtet, die auf den sparsamen Umgang mit Energie in den Klassen achten sollen. In einigen Schulen wurde zusätzlich Arbeitsgemeinschaften eingerichtet, in denen interessierte Schülerinnen und Schüler Experimente rund um das Thema Erneuerbare Energie durchführen können. Andere Schulen führten Energie- Aktionstage oder Exkursionen durch. Statt eines Schulfrühstücks wurden auch Klimafrühstücke angeboten, bei dem Schülerinnen und Schüler erfahren konnten, wie sie mit ihrem Essen das Klima beeinflussen können.  Auch künstlerisch waren die Schulen aktiv. Viele beteiligten sich am Maskottchenwettbewerb oder bastelten aus Müll schöne Kunstwerke. Darüber hinaus erhielten die Lehrkräfte Unterstützung. Sie wurden im Klimacenter Werlte geschult und bekamen zahlreiche Materialien für den Unterricht.

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Schulleiterkonferenz 2015

Werlte. 21 Schulleiterinnen und Schulleiter der Energieregion Hümmling kamen auf Einladung des Klimaschutzmanagements jetzt ins Klimacenter nach Werlte zum Start des Projekts „Einführung eines Prämiensystems zur Energieeinsparung an den Schulen des Naturstandpunktes Hümmling“.

„Das Projekt unterstützt unsere Bestrebungen, das Klimaschutzkonzept für die Region umzusetzen. Bildung ist eine wichtige Voraussetzung für mehr Klimaschutz in der Region“, betonte Ludger Kewe, Samtgemeindebürgermeister der Samtgemeinde Werlte.

Kathrin Klaffke, Klimaschutzmanagerin am Naturstandpunkt Hümmling, stellte die Inhalte und das Konzept des Projekts vor. Der Grundgedanke des Projekts laute nach Aussagen Klaffkes „Wer Energie spart, wird belohnt“. Untersuchungen zeigten, dass durch eine Veränderung des Nutzerverhaltens in den Schulen durchschnittlich zehn Prozent der Energie eingespart werden könnten, so die Klimaschutzmanagerin.

Jede teilnehmende Schule erhält für ihre Bemühungen eine Prämie aufgrund von Projektaktivitäten. Ziel ist es, die Schulen dazu anzuregen, durch einfache pädagogische Maßnahmen und Aktivitäten Energie einzusparen. Die Schüler sollen dabei die Sachzusammenhänge und vorhandenen Energiesparpotentiale nicht nur technisch-wissenschaftlich verstehen und kennenlernen, sondern auch selbst suchen, entdecken und erfahren, wie erfolgreich verändertes Verhalten sein kann. „Wenn sie das Erlernte zu Hause anwenden, können sie selbst zu Multiplikatoren in ihrem privaten Umfeld werden.“

Entnommen aus der Emszeitung vom 30.10.2015
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